Willkommen beim Bürgerverein Gartenstadt

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Freyaplatz1.jpg

Wir freuen uns, dass sie die Homepage des Bürgervereins Gartenstadt besuchen. Hier finden sie alles Wissenswerte über uns und das vereinseigene Bürgerhaus sowie über den dazugehörigen schönen Bürgergarten, die beide für Feste und Familienfeiern buchbar sind!      Näheres hier


BackhausDöringer+Journal

Hier geht es zu der Homepage von Döringer`s Backhaus

Hier geht es zum aktuellen Gartenstadt-Waldhof Journal


BenefizFulst


Tipps gegen Einbrecher

Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle informiert über Einbruchschutz/Vortrag am Montag, 21. März, 19 Uhr, Bürgerhaus Gartenstadt/
Referent: EKHK Martin Boll, Technische Prävention, Polizeipräsidium Mannheim

Einbruch

Haben Einbrecher wieder Saison? Zumindest die Polizeimeldungen der letzten Zeit deuten darauf hin. Einbruch in den eigenen vier Wänden bedeutet für viele Menschen, ob jung oder alt, einen großen Schock. Dabei macht den Betroffenen die Verletzung der Privatsphäre, das verloren gegangene Sicherheitsgefühl oder auch schwerwiegende psychische Folgen, die nach einem Einbruch auftreten können, häufig mehr zu schaffen als der rein materielle Schaden.
Eingebrochen wird meist über leicht erreichbare Fenster und Wohnungs- bzw. Fenstertüren. Oft bleibt es allerdings nur beim Einbruchsversuch, also beim gescheiterten Einbruch. Bundesweit wurde ein Anstieg der Versuche registriert, vielfach aufgrund des Einbaus oder der Nachrüstung sicherungstechnischer Maßnahmen.
In seinem Vortrag wird Martin Boll auf die Arbeitsweise der Einbrecher eingehen, die diversen Schwachstellen am Haus oder der Wohnung aufzeigen und darstellen, wie man sich mit mechanischen Sicherungen gegen Einbruch schützen kann. Dabei bleibt genug Zeit für Fragen.


Ab Mitte Juni:

Stadtbahn Nord bringt Direktverbindungen – Busverkehr stark ausgedünnt

Wenn ab 12. Juni, die Stadtbahn Nord rollt, kommt zwar der Dürkheimer Wurstmarkt der Gartenstadt näher, aber der neue Fahrplancocktail enthält auch etliche Wermutstropfen …

Lesen sie mehr im Journal auf Seite 9

Wie komme ich künftig an mein Ziel?
Im Gartenstadt Waldhof Journal Januar wurde über die geplanten Streckenführungen und die Taktzeiten der Bahnen und Busse ab 12. Juni in Zusammenhang mit der Betriebsaufnahme der Stadtbahn Nord berichtet. Dazu sind in der Redaktion bereits einige Anfragen besorgter Bürger eingegangen. Redakteur Heinz Egermann wird die Anfragen sammeln und an die zuständigen Stellen weiterleiten. Im nächsten Gartenstadt-Waldhof Journal , das am 16.Februar erscheint, werden dann die Antworten auf die Fragen veröffentlicht.

Bitte schicken sie ihre Fragen an: heinzegermann@hotmail.com


Infos und Anmeldungen zum Sommertagszug

„Alle Kinder dieser Welt“ lautet das Motto für den Sommertagszug des Bürgervereins in diesem Jahr. Der Sommertagszug findet am Sonntag, 20. März, statt, also genau am Tag des Frühlingsanfangs. Da dieser Tag auch Palmsonntag ist, können findige Gruppen auch das Thema „Palmsonntag“ darstellen. Eingeladen zur Teilnahme (und am kleinen Wettbewerb um die schönste Gruppe) sind Familien, Schulklassen, Kindergärten – einfach alle, bei diesem tollen Zug dabei sein und ihn mitgestalten möchten.
Fragen zum Sommertagszug beantworten gerne Waltraud Osieka, Telefon 756080, Elisabeth Wipfler, Telefon 742980 und Heinz Egermann, Telefon 7628025.

Sommertagszug2016Anmeldung


Haus am Langen Schlag nach Walter Pahl benannt

 

Das auf dem Gelände des früheren Kinos errichtete Haus am Langen Schlag wurde nun von der Gartenstadt-Genossenschaft „Walter-Pahl- Haus“ getauft. Die Genossenschaft ehrt und gedenkt damit derjenigen Persönlichkeit, die nach dem 2. Weltkrieg die Geschicke des Unternehmens weitsichtig führte. Pahl war ab 1947 insgesamt 51 Jahre im Dienste der Genossenschaft.
Aufsichtsratsvorsitzender Bernd Aust umriss in einer beeindruckenden Rede die Verdienste des langjährigen Genossenschaftsvorstands. An der Feierstunde nahmen auch die Witwe Luise Pahl, Söhne, Tochter, Enkel sowie etliche Weggefährten teil. Nicht nur ein Schriftzug wurde angebracht. Vielmehr erinnert eine Tafel am Gebäude an Walter Pahl.

Hier geht es zum ausführlicher Bericht im Gartenstadt-Journal auf Seite 14 und 15


Vom Luftschutzkeller an den Traualtar

Erinnerungen von Walter Pahl an Rudolf Kurz

Rudolf Kurz war Pfarrkurat von St. Elisabeth, als ich ihn kennen lernen durfte. Die Gemeinde gehörte noch zu St. Franziskus. Ich selbst wohnte in Käfertal – Nord, meine Frau, die ich Anfang des Krieges in der Straßenbahn zum ersten mal sah, in der Gartenstadt. Da das Elternhaus in der Baldurstraße zerstört war musste sie im ,,Trommlerweg-Bunker“ übernachten und von dort aus — wenn der Bahnbetrieb wieder einmal gestört war – oft zu Fuß- den Weg zu den Motorenwerken antreten.
Wir hatten beschlossen, so bald wie möglich, noch vor Kriegsende, zu heiraten. Zunächst hatte ich gewisse Bedenken, weil noch so viel passieren konnte und ich keine junge Witwe hinterlassen wollte. Luise räumte die Bedenken beiseite, komme was da wolle. Also wurden die Papiere beschafft. Das war in der Kriegszeit gar nicht so einfach, aber der arische Nachweis war unerlässlich. Luise ist evangelisch. Sie musste deshalb zu Pfarrer Schmitt (St. Laurentius) in den Eheunterricht, da er Voraussetzung für eine katholische Trauung war und
ich meinen streng gläubigen Großeltern eine protestantische Eheschließung nicht antun wollte.
Als ich im Februar 1945 endlich Heiratsurlaub von der italienischen Front aus erhielt, waren die Vorbereitungen für eine Trauung in St. Laurentius längst getroffen. Für die kirchliche Trauung war der 25. Februar angesetzt. Zum Standesamt, das damals im Keller der Kunsthalle untergebracht war, führen wir am Tag zuvor mit den Trauzeugen -selbstverständlich mit der Straßenbahn. Dieser Tag verlief ohne besondere Vorkommnisse. Anders der Tag der kirchlichen Trauung. Er verlief recht ungewöhnlich.
Die Trauung war auf 11 Uhr in St. Laurentius angesetzt. Wir hatten dazu ein Taxi bestellt und damit ja alles klappen sollte dafür eine Flasche Cognac spendiert. Die Taxe sagte dennoch ab. Wir bemühten uns um eine Kutsche. In Käfertal gab es eine weiße Hochzeitskutsche, ach wäre das fein, aber auch das sollte nicht sein. Es gab Voralarm und wir erfuhren, dass Pfarrer Schmitt im Speckweg-Bunker saß und sich weigerte, die Trauung vorzunehmen, es sei ihm viel zu riskant. Anders Pfarrkurat Kurz von St. Elisabeth: ,,Er sei jederzeit bereit, egal wann wir kommen würden“, ließ er uns ausrichten.
Da das Elternhaus meiner Braut in der Baldurstraße zerstört war, wohnte sie im Trommlerweg-Bunker. Die Eltern hatten im Siebseeweg eine Unterkunft gefunden, dort empfing mich meine Braut, einen Christrosenstrauß in der Hand. Die Kirche St. Elisabeth war stark beschädigt. Im Keller des seinerzeitigen Pfarrhauses war die Notkirche untergebracht. Als wir dorthin gehen wollten, gab es Fliegeralarm. Wir mussten uns mit der kleinen Hochzeitsgesellschaft, mein Vater und mein 2 Jahre jüngerer Bruder standen an der Front, während der kleine Bruder in den Odenwald evakuiert war, in den Bunker begeben. Etwa eine Stunde später gab es Entwarnung.
In einem langen Zug machten wir uns auf den Weg zur Kirche. Ein großer Teil der Bunkerinsassen hatte sich uns angeschlossen. Es war ja nicht wenigen aufgefallen, dass da eine weiße Braut im Bunker saß. Kaum waren wir jedoch 200 Meter marschiert, gab es erneut Alarm. Dieses traurige Spiel wiederholte sich noch dreimal, bis am späten Nachmittag die Trauung vollzogen werden konnte. Es war ein kalter Tag mit Sonnenschein. Viele Leute standen vor der Tür, weil der Raum viel zu klein war. Während der Trauung, es wurden gerade die Ringe gewechselt, schoss die Flak-Artillerie, die rings um den Kuhbuckel ihre Stellungen hatte, ein mehrmals, ohne dass die Sirenen erneut geheult hatten. Es ließ sich deshalb aber niemand aus der Ruhe bringen. Nicht nur für uns selbst, sondern für die ganze Gartenstadt war es damals ein unvergesslicher Tag, von dem ich heute noch von mir eigentlich unbekannten Gartenstadt-Bewohnern, die ihn erlebt hatten, gelegentlich zu hören bekomme. Eine weiße Braut war in dieser trostlosen Zeit eben etwas ganz besonderes.

Luise und Walter Pahl bei ihrer Hochzeit

Luise und Walter Pahl bei ihrer Hochzeit

Auszug aus dem Gartenstadt-Journal vom Oktober 2001


Carla Braun: Famoser Start der neuen Chorleiterin

„Wir singen PopMusik“ unter neuer Leitung und unverändert guter Stimmung

Carla Braun

Zwei Tage zuvor hatte Tine Wiechmann den Chor des Bürgervereins bei seinem bravourösen Auftritt beim Neujahrsempfang geleitet. Nun gab Carla Braun als neue Chorleiterin ihr Debut. Eins vor allem hat sich nicht geändert: der Spaß am Singen, die gute Stimmung, das herzhafte Lachen und immer mal wieder spontaner gegenseitiger Applaus. Schon bei der ersten Chorprobe wurde das große musikalische Können und menschliche Herzlichkeit der neuen Chorleiterin deutlich.
Carla Braun studiert im fünften Semester an der Hochschule für Kirchenmusik in Heidelberg. An den Bachelor möchte sie ein Masterstudium anhängen. Berufsziel: Kantorin.
Seit ihrem achten Lebensjahr spielt sie Klavier, seit dem zwölften auch Orgel. Musikalisch ist ihr Interesse breit gefächert: zwischen Pop, Gospel, Jazz, Bach und klassischer sakraler Musik.
Sie möchte auch im Chor „Wir singen PopMusik“ des Bürgervereins, der in Kooperation mit dem Kulturamt der Stadt Mannheim besteht, Spaß an der Musik und an Singen vermitteln. Sie ist gerne mit Menschen zusammen, freut sich auf Neueinsteiger und nimmt auch Anregungen zum Repertoire gerne entgegen. Der Chor probt jeden Dienstag von 19 bis 21 Uhr im Bürgerhaus, Kirchwaldstraße 17.
Nähere Information: Birgit Schadt, Telefon 9785646.


Gartenstädter Neujahrsempfang

Ein Programm mit viel Musik bot der Bürgerverein Gartenstadt den Besuchern seines Neujahrsempfangs im Gemeindesaal St. Elisabeth. Stimmstark eröffnete der Siedlergesangverein Freundschaft Käfertal die Veranstaltung. Eindrucksvoll stellte sich danach der Chor des Bürgervereins „Wir singen PopMusik“ vor. Leiterin Tine Wiechmann, die ihr Masterstudium beendet hat, schenkte Chor und Zuhörern als Zugabe ein Lied zum Abschied. Andy (Schickl) and the singing Ladies begeisterten mit ihrem breiten musikalischen Spektrum, tollen Stimmen und stimmiger Präsentation. Den krachenden Schlusspunkt des Tages bildete die Karlsterner Hexenzunft. In einer närrisch-derben Zeremonie nahmen sie Bezirksbeirat Roger Bloemecke in ihre Reihen auf.
An die Armut in der Welt hatten eingangs die Sternsinger erinnert. Über 400 Euro spendeten die Gäste für Kinderprojekte in Bolivien. Heinz Egermann, Vorsitzender des Bürgervereins, gemahnte in seiner Rede zu mehr Gelassenheit. Er könne sich nicht vorstellen, dass das Naherholungsgebiet Käfertaler Wald mit Windrädern verschandelt werde. Und „wer Stuttgart 21 bauen kann, kann auch eine neue Zugstrecke in Mannheim so bauen, dass es zu keiner Belastung der Anlieger führt.“ Nachdrücklich bat der Redner seine Zuhörer von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen.
Grüße aus der Gartenstadt Ludwigshafen übermittelte der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Gartenstädter Vereine Manfred Keller. Uschi Künstler sorgte mit einem gekonnt vorgetragenen Neujahrsgedicht von Wilhelm Busch für Heiterkeit. Bewegende Abschiedsworte für Tine Wiechmann fand Birgit Schadt, eine Chorsängerin.
Zur Brezelübergabe bat schließlich Vorstandsmitglied Roxanne Dexler die anwesende Prominenz, darunter Dr. Stefen Fulst-Blei, MdL, Prof. Dr. Egon Jüttner, MdB, sowie die Stadträte Gerhard Fontagnier und Roland Weiß auf die Bühne. Die von Werner Döringer wieder wunderbar gestaltete Riesenbrezel aus dem Jubiläumsbackhaus Döringer (60 Jahre Handwerksbäcker) erhielt natürlich Tine Wiechmann.
Auf Einladung von Kassier Roland Weiß konnten sich die Besucher bei Sekt, Orangensaft und frischen Brezeln entspannt der lautstarken Show der Karlsternhexen erfreuen.
Rund zwei Stunden hervorragendes Musik- und Unterhaltungsprogramm und eine halbe Stunde Wortbeiträge: Dennoch ein Neujahrsempfang, bei dem viele aktuelle Themen zur Sprache kamen.

Neujahrsempfang 2

 Hier geht es zum Bericht im Mannheimer Morgen

Hier geht es zum Bericht im Gartenstadt-Waldhof Journal auf Seite 6/7 und 8


Oberleitungsmasten in der Waldpforte

Nach Mitteilung der RNV werden wie hier in der Hessischen Straß, in den nächsten Wochen auch in der Waldpforte die Oberleitungsmasten aufgestellt.

MastenwaldStadtbahn


Persönlich

Tine Wichmann

Tine Wiechmann, erfolgreiche Absolventin der PopAkademie, beendet mit dem neuen Jahr ihre Tätigkeit als Leiterin des Chors „Wir singen PopMusik“ des Bürgervereins Gartenstadt. Sie verabschiedet sich mit einem Auftritt des Chors beim Neujahrsempfang des Bürgervereins. Als Nachfolgerin konnte Carla Braun gewonnen werden. Sie ist Studentin an der Musikhochschule Heidelberg. Die Chorproben finden weiterhin jeden Dienstag um 19 Uhr im Bürgerhaus, Kirchwaldstraße 17, statt.


Bürgerverein bedankt sich bei Polizei und Feuerwehr

In den letzten Stunden des alten Jahres, bedankt sich der Bürgerverein Gartenstadt, vertreten durch die Bürgervereinsmitglieder Stadtrat Roland Weiß und Gudrun Müller, traditionell mit einem Präsentkorb für die gleistete Arbeit bei der Polizei und der Feuerwehr.

Dank an Polizei 2015a

Dank an Feuerwehr 2015a

 Hier geht es zum Bericht im Gartenstadt-Waldhof Journal auf Seite 4


 

StrabaNord1

Wanderbaustelle in der Waldpforte

Ende letzten Jahres haben in der Waldpforte die Arbeiten an der zukünftigen Wendeschleife der Stadtbahn Mannheim Nord im Bereich des Waldfriedhofs begonnen. Ab Montag, 16. Februar 2015, wird nun auch im Bereich zwischen Kirchwaldstraße und Karlsternstraße auf der Ostseite der Waldpforte gearbeitet. In diesem Bereich werden der Gehweg, der Radweg sowie ein Teil der neuen Straße hergestellt. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Ende April andauern. Das Baufeld wird während der Maßnahme sukzessive in Richtung Alsenweg “wandern”.Zwischen der zukünftigen Wendeschleife und der Kirchwaldstraße steht aufgrund der Bauarbeiten nur noch eine Fahrspur zur Verfügung. In diesem Bereich wird der Verkehr durch eine Baustellenampel geregelt. Ebenfalls wird ab Montag, 16. Februar 2015, zwischen der Kirchwaldstraße und dem Alsenweg eine Einbahnstraßenregelung in Fahrtrichtung Alsenweg eingerichtet. Ein Abbiegen aus der Karlsternstraße ist nur noch in Fahrtrichtung Alsenweg möglich. Umleitungen sind örtlich ausgeschildert.

Querschnitt Stadtbahn in der Waldpforte Blickrichtung Waldfriedhof

Querschnitt Stadtbahn in der Waldpforte Blickrichtung Waldfriedhof

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