Willkommen beim Bürgerverein Gartenstadt

  • Freyaplatz Wochenmarkt
  • Freyaplatz mit Gesellschaftshaus
  • Bürgergarten
  • Mannheim-Gartenstadt-Gnadenkirche
  • Langer Schlag

Auf unserer Website finden Sie Informationen zum Bürgerverein Mannheim-Gartenstadt und zu den Stadtteilen Gartenstadt und Waldhof. Auch finden Sie hier Informationen über unser vereinseigenes Bürgerhaus und den dazugehörigen schönen Bürgergarten, die Sie beide für Ihre Feste und Familienfeiern buchen können! Klicken Sie hier!

Hier können Sie sich die aktuelle Ausgabe unserer beliebten Stadtteilzeitung “Gartenstadt/Waldhof Journal” als PDF herunterladen. Zurückliegende Ausgaben finden Sie unter der Rubrik Gartenstadt • Waldhof Journal.

 

Aktuelle Ausgabe

    Gartenstadt • Waldhof Journal November 2014



Die neusten Artikel

Weitere Termine im Dezember

Von , 03.12.2014, Keine Kommentare

Sonntag, 7.12.2014, 16 Uhr: Tanztee im Bürgerhaus mit Lifemusik.

Mittwoch, 17.12.2014, 19 Uhr: ComputerClub im Bürgerhaus.

Freitag, 19.12.2014: Zöllnerweihnacht.

Sonntag, 21.12.2014, und Freitag, 26.12.2014, 14-17 Uhr: Die Krippe im Bürgergarten ist geöffnet.

Mittwoch, 31.12.2014, 16 Uhr: Silvsterkonzert auf dem Freyaplatz.

Die regelmäßigen Termine sind im Gartenstadt-Waldhof Journal nachzulesen.

Themen: Allgemein

Feierliche Eröffnung der Krippe im Bürgergarten

Von , 30.11.2014, Keine Kommentare

Freitag, 12. Dezember, 18 Uhr

Ökumenische Andacht: Pfarrer Jochen Eber, Auferstehungsgemeinde
Choräle: Posaunenchor der evangelischen Petrus- gemeinde Wallstadt
Im Anschluss: Heiße Getränke, Würstchen und Steaks. Gute Gespräche. Das Zelt ist beheizt.

Die Krippe des Bürgervereins Gartenstadt im Bürgergarten in der Kirchwaldstraße, wird in der Vorweihnachtszeit bis zum Dreikönigstag aufgebaut und ist mehr als nur einen einen Besuch wert. Beim winterlichen Spaziergang, schöner aber noch bei der feierlichen Andacht zur Eröffnung der Ausstellung, finden sich zahlreiche Bürger ein. Die nach einer Anregung aus Bologna von Jürgen Stoschek und Fritz Pimiskern kunstvoll geschaffenen Figuren, vermehren sich jedes Jahr. Kirchgänger an Heilig Abend sollten nicht versäumen, auf ihrem Heimweg einen Blick in den Bürgergarten zu werfen.

Themen: Allgemein

Der Gartenstädter Weihnachtsmarkt

Von , 13.11.2014, Keine Kommentare

Echt und ohne Kommerz
Der Gartenstädter Weihnachtsmarkt
Samstag, 29. November, 10 bis 19 Uhr, Bürgergarten Kirchwaldstraße/Waldpforte

Einfach nur schön ist der Gartenstädter Weihnachtsmarkt. Statt Ständen mit billigem Kram aus Fernost findet sich hier echte Handarbeit. Statt kommerziellem Klimbim Produkte aus der Nachbarschaft. Echter Honig aus der Gartenstadt, Glühwein, wie er auch daheim lecker schmecken würde. Bereicherungen für daheim in der Vorweihnachtszeit.
Tradition hat der Weihnachtsmarkt, früher in der schönen Kulisse des Freyaplatzes, jetzt in der Natur des Bürgergartens. Das ist den strengen Vorschriften in Sachen Hygiene geschuldet. Eröffnet zugleich aber völlig neue Möglichkeiten der Gestaltung. Wer von der Waldpforte her den Bürgergarten betritt, wird begrüßt mit wunderschönen Ständen. Adventskränze, Gestecke, schöne Details für die Raumausstattung, einstimmendes auf die Adventszeit und die Weihnachtsfeiertage. Handgemacht ist hier alles. Selbst machen kann man auch auf dem Weihnachtsmarkt noch wertvolle Bereicherungen für das Haus. Beispielsweise Bienenwachskerzen, die wunderbar duftend langsam abbrennen. Das braucht seine Zeit, aber am Stand der Eduard-Spranger-Schule gibt es auch sonst noch schöne Dinge zu entdecken.
Weihnachten- das Fest des großen Konsums? Die Kirchengemeinden von St. Elisabeth und der Gnadengemeinde halten gemeinsam dagegen. Vielleicht nimmt ein gutes Gespräch an diesem Stand ein wenig vom Stress, der sich bis Weihnachten fast überall und fast unweigerlich einstellt. „Christbaumverkauf“ verkündet groß ein Schild am Infostand des Bürgervereins. Tatsächlich gibt es hier Christbäume. Ganz junge, die als Schmuck für das Fensterbrett oder als Ersatz für einen „Großen“ im Wohnzimmer dienen können. Bei guter Pflege können die Bäumchen noch lange wachsen, können Christbäumchen, dann Christbaum für einige Jahre sein.
Glühwein ohne Kompromisse
Nichts geändert hat sich im Glühwein. Die Gewürzmischung ist ein Geheimrezept, der Wein Vertrauenssache. Mit Gerhard Ledergerber hat der Bürgerverein einen vertrauenswürdigen Lieferanten. In Alfred Mader am großen Bottich zudem einen Perfektionisten. Nur echte und frische Zutaten will er mit Bedacht in den Kessel streuen. Ohne Christstollen aus dem Backhaus Döringer kein Weihnachtsmarkt. Es gibt ihn also wieder, in sagenhafter Länge und unnachahmlicher Köstlichkeit. Anschneiden wird ihn in diesem Jahr Christa Krieger, die langjährige Vorsitzende der Freilichtbühne. Ihr Auftritt zur Eröffnung dürfte alleine den Besuch wert sein.
Vielseitiges Angebot an Speisen und Getränken
An etlichen Ständen auf dem Weihnachtsmarkt werden Speisen und Getränke feilgeboten. Der Bürgerverein bleibt dabei einer guten Tradition treu: Er arbeitet mit dem Tannenmetzger Peter Burkhardt zusammen. Eine heiße Scheibe Kasseler auf das Brötchen schmeckt einfach unübertroffen gut. Den Grill übernimmt erneut die Siedlergemeinschaft Neueichwald I. Für diese großartige und stets verlässliche Unterstützung bedankt sich der Bürgerverein herzlich.
Rund 30 Stände wird es in diesem Jahr im Bürgergarten geben. Die Standverteilung ergibt sich nach dem Stromverbrauch. Essensstände benötigen erfahrungsgemäß mehr Kilowattstunden. Um einen Stromausfall zu vermeiden, werden sie dort positioniert, wo die Stromversorgung des Bürgergartens am besten ist.

Für einen guten Zweck
Die Standbetreiber des Weihnachtsmarkts müssen sich verpflichten
25 Prozent ihres Umsatzes für die Weihnachtsaktion des Bürgervereins abzugeben. Kirchengemeinden und Sozialverbände sind eingeladen, dem Bürgerverein Adressen Bedürftiger mitzuteilen. Die Meldung der Adressen sollte möglichst bereits zum Weihnachtsmarkt erfolgen. Nützlich bei der Zusammenstellung ist es, wenn man etwas über das Alter der empfohlenen Personen und über ggf. Krankheiten erfährt. Sofern Kinder in der Familie sind, sollte dies unbedingt vermerkt werden. Manche Menschen benötigen dringender neues Bettzeug oder energiesparende Leuchtkörper als eine schöne große Salami. Auch dies sollte vermerkt und an Heinz Egermann, Wichernweg 39, vermeldet
werden.
In diesem Jahr böte es sich an, zusätzlich Flüchtlingen einen Willkommensgruß zu erbieten.
Es soll schon vorgekommen sein, dass eine junge Familie – die Frau hochschwanger – kein Dach über dem Kopf fand – außer einem Stall. eg

Themen: Allgemein