Abenteuer-Fahrradrallye auf dem Abenteuerspielplatz Waldpforte

Bericht und Bilder: Manuel D`Auria

Auch im zweiten Anlauf war die Abenteuer-Fahrradrallye des Jugendhauses und des Abenteuerspielplatzes Waldpforte wieder ein voller Erfolg. Bei strahlendem Sonnenschein und mehr als sommerlichen Temperaturen kamen am Samstag den 09.06.2018 mehr als 100 Besucher auf dem Abenteuerspielplatz zusammen. Es meldeten sich über 40 begeisterte Kinder im Alter von 6-14 Jahren für die abenteuerliche Fahrradrallye an, um gegenseitig um die Wette zu fahren. Gefahren wurde in zwei Altersgruppen (6-9 Jahre und 10-14 Jahre). Jeweils die schnellsten drei Rennfahrer wurden mit attraktiven Preisen sowie Medaillen in Gold, Silber und Bronze geehrt.

Erstmalig mit dabei war dieses Jahr die Firma Radsport Altig, welche einen Teil Ihres Sortiments zum Verkauf angeboten hatte. Auch verschiedene E-Bikes durften ausprobiert werden. Zudem wurde allen Besuchern, durch ihre mitgebrachte mobile Werkstatt die Möglichkeit geboten, ihr Fahrrad überprüfen und dort kleinere Reparaturen durchführen zu lassen.

Abgerundet wurde das Fest durch einen schattenspendenden Sommergarten, der mit kühlen Getränken, Grillgut und leckeren Salaten zum Verweilen einlud.

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  • DSC08666: Manuel D`Auria

Sturmschaden Im Bürgergarten

Feuerwehreinsatz im Bürgergarten

Leider is vom Sturm am Sonntag 10.06.2018 eine der Kiefern im Bürgergarten so beschädigt worden, dass die Gefahr bestand, dass Fußgänger durch herabfallende Äste oder gar großer Baumteile geschädigt werden.

Um dieses Risiko auszuschließen hat die herbeigerufene Feuerwehr die Kiefer fällen müssen.

hier einige Impressionen:

(Bilder und Videos: GM)

 

Wir danken ganz herzlichen der Feuerwehr Mannheim für Ihren Einsatz zum Schutz unserer Bürger

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  • WhatsApp Image 2018-06-12 at 22.22.41: Gudrun Müller
  • WhatsApp Image 2018-06-12 at 22.15.47: Gudrun Müller
  • WhatsApp Image 2018-06-12 at 22.15.19: Gudrun Müller

Die Sonne bringt es an den Tag

Erfolgreicher Start der Solaraktion „Mach Dein Dach sonnenreif“

Bild (v.l.n.r.): Jörg Lüdorf (MVV Solar), Bürgermeisterin Felicitas Kubala, Roland Weiß, Katarina Ressel

Mit kräftigem Sonnenschein am Samstagvormittag hat die Sonne unter Beweis gestellt, dass die Solaraktion für die Gartenstadt, das Speckweg- und Sonnenschein-Gebiet bestens geeignet ist.

Zum Start der Kampagne war Frau Bürgermeisterin Felicitas Kubala ins Bürgerhaus Gartenstadt gekommen, um sich engagiert bei den zahlreichen interessierten Bürgerinnen und Bürgern für die Nutzung von Solarstrom einzusetzen.

„Die Wette gilt“, betonte die Bürgermeisterin, und erinnerte an die Wettinitiative des Bürgervereins Gartenstadt e.V. (BVG) mit der Stadt Mannheim. „Wetten, dass in der Gartenstadt so viele Solarstromanlagen installiert werden, dass die Leistung eines Windrads erreicht wird?“ zitierte Bürgermeisterin Kubala den stellv. Vorsitzenden des Bürgervereins Gartenstadt, Roland Weiß.

Das war der Anstoß für die Solaraktion „Mach Dein Dach sonnenreif“. Die Aktion wird gefördert durch die Stadt Mannheim in Kooperation mit der MVV Energie, MVV Regioplan und der Mannheimer Klimaschutzagentur. Das Mannheimer Umweltforum, der Zusammenschluss der Mannheimer Umwelt-, Naturschutz- und Verkehrsverbände unterstützt die Aktion ebenfalls.

„Die Wette gilt. Wir stellen uns der großen Aufgabe. Es fühlt sich richtig gut an, die Energiegewinnung in die eigene Hand zu nehmen“, so Roland Weiß vom BVG.

Und Frau Kubala betonte nochmals, die Stadt Mannheim geht diese Wette sehr gerne ein. Schließlich sind noch mehr Solaranlagen in Mannheim unerlässlich, wenn die Energiewende weiterhin ernsthaft vorangetrieben werden soll.

Unter den Gästen konnte Roland Weiß die Bezirksbeiräte Markus Corcelli, Gudrun Müller, Matthias Pitz, Peter Stegmaier, Dr. Thomas Steitz sowie Thomas Fleck von der Volksbank Sandhofen begrüßen.

Unterstützt von zahlreichen Helfern und Helferinnen hatte die Vorsitzende des BVG, Gudrun Müller, ein leckeres und energievolles Frühstück vorbereitete.

Katarina Ressel, Klimaschutzagentur Mannheim, sowie Herr Alexander Fucker, Projektleiter Nachhaltige Stadtentwicklung, stellten in einem kurzweiligen Abriss das Förderprogramm bei der Aktion „Mach Dein Dach sonnenreif“ vor. Die Solaraktion ist Teil eines Gesamtkonzepts zur energetischen Stadtentwicklung in der Gartenstadt, Sonnenschein- und Speckweggebiet.

Frau Ressel verwies auf die Möglichkeit, auf über 1.000 Dächern Sonnenenergie gewinnen zu können. Herr Fucker führte aus, dass dreiviertel des Gebäudebestands bereits vor der ersten Wärmeschutzverordnung 1977 erbaut wurden und in vielen Fällen die Gebäudehülle dieses Gebäudebestands den Sanierungszyklus bereits überschritten hat.

„Die Energiewende der Gartenstadt findet in den Wohngebäuden und bei der Mobilität der Bewohner und Bewohnerinnen statt“, so Alexander Fucker.

Sowohl die interessierten Besucher als auch die anwesenden Fachleute waren mit dem energiegeladenen Frühstück und dem intensiven Informations- und Meinungsaustausch sehr zufrieden. Die Sonne brachte es an den Tag und hatte den besten Beweis geliefert, dass die Chancen für den Bürgerverein Gartenstadt, die Wette zu gewinnen, sehr gut stehen.

Für weitere Informationen zur Solaraktion steht Frau Katarina Ressel unter der Telefonnummer 0621-862 484 10 oder der E-Mailadresse info@klima-ma.de gerne zur Verfügung.

Mannheim, 14.05.2018

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  • IMG_20180505_104714_858: Timo Spargerer

Pavillon auf dem Abenteuerspielplatz erneuert

Am Samstag den 14.04.2018 wurde der witterungsbedingt stark baufällige Pavillon des Abenteuerspielplatzes von Grund auf erneuert. Den Besucherinnen und Besuchern des Asp bietet er nun für mindestens 6 weitere Jahre Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung. Die fleißigen Handwerker des tscherkessischen Kulturvereins haben ganze Arbeit geleistet. Dafür bedanken wir uns recht herzlich! Sarah gefällt der neue Pavillon so gut, dass sie ihn passend zum tollen Frühlingswetter mit Blumen verziert hat. Wir freuen uns auf eine tolle Saison auf dem Asp und laden alle Kinder im Alter von 6-12 Jahren herzlich dazu ein mit uns zusammen eine schöne Zeit zu erleben.

Text und Bilder: Manuel D`Auria (Spielplatzleitung)

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  • Pavillon1: Manuel D`Auria
  • Pavillon3: Manuel D`Auria
  • Pavillon2: Manuel D`Auria

Zum wiederholten Male wurde eine Haltestellen-Einrichtung zerstört

Heute beim Rundgang durch die Gartenstadt ist mir diese zerstörte Bushaltestelle aufgefallen.

Nicht zum ersten Mal wurde eine oder mehrere Glasscheiben von Unterständen, oder wie bei der Stadtbahn Glasabtrennungen zur Straßensicherung, zerstört.

Ich hoffe, die RNV hat dies zur Anzeige gebracht und die Verursacher werden zur Verantwortung gezogen.

Diese blanke Zerstörungswut wird auf dem Rücken von Steuerzahlern und/oder ÖPNV Nutzern ausgetragen. Dies ist für mich nicht hinnehmbar.

News zum Cafe am Waldfriedhof

Neuste Bilder (29.05.2018)

Trotz Schneefall wurden die Arbeiten am Cafe fortgesetzt

Das Fundament steht kurz for der Fertigstellung.

Gut Sichtbar sind die sechs massiven Betonklötze, die im Fundament integriert sind,  in denen das Holztragwerke verankert wird
Cafe Fundament

Cafe Fundament

Hier ist die Eisenbewehrung der Fundamentdecke sichtbar. Aktuell wird die Schalung vorbereitet.

Cafe Fundament: Die Schalung beginnt
Cafe Fundament mit Bewehrung und Schalung
Cafe Fundament mit Bewehrung und Schalung

So soll es mal aussehenen

Cafe Zeichnung

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  • Cafe Fundament: Roman Thelen
  • Cafe Fundament 2: Roman Thelen
  • Cafe Fundament: Roman Thelen
  • Cafe Fundament: Roman Thelen
  • Cafe Zeichnung: Roman Thelen

Kommentar zum Artikel im MM „Definitiv eine Erleichterung“ https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-mannheim-definitiv-eine-erleichterung-_arid,1207493.html

Kommentar zum Artikel im MM „Definitiv eine Erleichterung“ https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-mannheim-definitiv-eine-erleichterung-_arid,1207493.html

Die Bürger Mannheims können sich mit recht freuen, wenn die neue Stadtbahn Nord ein Erfolg geworden ist. Sie möchten bei der aktuellen sehr schlechten Finanzlage der Stadt Mannheim sicherlich keine Erhöhung der Fahrpreise noch andere Gebührenerhöhungen für die zusätzlichen Kosten der neuen Bahn in Kauf nehmen.
Auch die Menschen in der Gartenstadt waren nicht generell gegen dieses Projekt.

Kritikpunkt war immer die Trassenführung durch die Waldpforte und die deutliche Verschlechterung der Busslinien 53 und 55.

Wie wir wissen musste die Trasse durch die Waldpforte nur deshalb gebaut werden, damit die Gesamtnoten über die zuschussfähigen Kosten von 50 Millionen Euro kamen.

Wie gerade in der letzten öffentlichen Bezirksbeiratssitzung von den Bürgern vorgetragen wurde ist die Anbindung an die Stadt durchaus schlechter als zuvor. Vor allem die stark reduzierte Taktfrequenz ist ein Ärgernis. Hat Frau/Mann den Bus verpasst, ist langes Warten angesagt. Aus einer damals angepriesene rechnerischen Verbesserung der Fahrzeit von wenigen Minuten, für die Fahrt in die Stadt, ist eine deutliche Verschlechterung erreicht worden. Belegt wird dies auch durch die Aussage von Dieter Heißler im MM: https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-mannheim-definitiv-eine-erleichterung-_arid,1207493.html „Mit der neuen Stadtbahn wurde der Bus-Takt im Nordosten verändert. „Unsere Mitglieder müssen jetzt eine halbe Stunde warten, bis sie nach Hause fahren können.“ Das sei gerade den vielen Jugendlichen und Älteren im Turnverein („Seniorensport ist bei uns sehr gewachsen“) kaum zumutbar.“

Sichtbar wird dies auch, wenn Kinder von ihren Eltern mit dem Auto zur Bahn gefahren werden, da sie sonst entweder weit zu Fuß oder früher von zu Hause losgehen müssen.

Belegt wird dies auch dadurch, dass viel Schüler zu Früh (kurz nach 7:00) am Morgen in der Waldschule erscheinen, da sie sonst laut deren Bekunden zu spät zum Unterricht kommen würden.

Diese Punkte wurden auch in der letzten öffentlichen Sitzung des Bezirksbeirats von den Bürgern vorgetragen.

Eine Verbesserung der Taktfrequenz ist möglich, aber auch mit Kosten verbunden. Stadtrat Konrad Schlichter hat bei der Bezirksbeiratssitzung die RNV gebeten dem Gemeinderat einen Kostenvorschlag zu unterbreiten.

Frau/Mann könnte vermuten, dass die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung unter anderem mit genau dieser Kostenreduzierung erreicht wurde, die jetzt im Nachhinein irgendwie doch vom Bürger zu bezahlen ist.

Ebenso wurde auf der Bezirksbeiratssitzung eine mögliche Erweiterung der Buslinie 55 bis nach Käfertal vorgestellt, um eine radiale/tangentiale Verbindung zu schaffen. Dazu müsste ein weiterer Bus eingesetzt werden, was aber nicht zu einer Verbesserung der Taktung, sondern nur zu einer Erhöhung der Kosten führt. Ob sich dies für die RNV rechnet, soll in einem Test erprobt werden.

Mit der Bahn ist auch ein neues Unfallrisiko gekommen. Im Laufe des Betriebes haben sich mindestens zwei Unfälle mit Fußgängern ereignet. Da helfen anscheinend auch die vielen Andreas-Kreuze und Kinderblinker nicht.

Es wäre schön, wenn die RNV regelmäßige Schulungen, wie kurz vor der Inbetriebnahme, an Schulen und Kindergärten durchführen würden, um auf die Gefahr hinzuweisen.

Insgesamt ist es begrüßenswert, wenn der öffentliche Nahverkehr in Mannheim verbessert wird. Die aktuellen Entwicklungen zeigen, dass der Individualverkehr zu einer Belastung in Mannheim geworden ist. Die Straßen werden viel schneller kaputt gefahren als sie repariert werden können, die Umweltbelastung ist unzumutbar, die Parkplatzsituation ist schlecht.

Herr Bürgermeister Specht hat in Berlin zuletzt vorgetragen, dass ein plötzliches kostenloses ÖPNV Angebot kurzfristig mehr Probleme bringt, als Probleme löst. Er hält umfangreiche Analysen für unbedingt notwendig bevor auf die Schnelle Lösungen in den Raum geworfen werden.

Dies kann man rückwirkend auch für die Stadtbahn Nord sagen. Eine mehr ganzheitliche Betrachtung des ÖPNV im Mannheimer Norden unter Einbeziehung von z. B. Franklin hätte zu einer optimalen Lösung führen können. Dies wurde zwar im Stadtbahn Forum vorgetragen, aber damals als nicht notwendig abgetan. Die nun stattfindende Diskussion um den ÖPNV in Franklin zeigt, dass hier eine Chance vertan wurde die Fördergelder zielführender einzusetzen.

News zum neuen Cafe am Waldfriedhof

Die Grube für das Fundament ist ausgehoben und die Sauberkeitsschicht wurde gegossen.
Zur Zeit werden die Fundamentwände und die Aufnahmen für die Stützen gegossen. Dazu werden massive Eisenkäfige gebaut, die dem Beton die nötige Festigkeit geben.
Sind diese Arbeiten Abgeschlossen, wird das Erdreich wieder verfüllt und die Bodenplatte gegossen.
In ca. 4 Wochen (Anfang bis Mitte März) könnten diese Arbeiten beendet sein.

Fundament 1
Beginn der Fundamentarbeiten

Das Gebäude selbst wird aus Holz von der Firma Holzbau GmbH Körber – Sumser – Frey in Fertigteilen erstellt, die dann vor Ort in kurzer Zeit zusammengesetzt werden können.

Soweit nichts dazwischen kommt, kann der Bau bis Ende Sommer bezugsfertig sein.

Danach muss der neue Betreiber das Gebäude einrichten und in Betrieb nehmen.

Eventuell geht der offizielle Betrieb ab Herbst los.

neue Bilder vom 18.02.2018

Bildquellen

  • IMG_2068: Roman Thelen